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Wien, 27. Mai 2009 – Als Vorreiterin in Sachen Diversität sucht die Wienerin nun Firmen, in denen ebenfalls Menschen verschiedenster Herkunft zusammenarbeiten. Postalisch oder unter www. wienerin.at können sich Unternehmen, in denen mindestens drei verschiedene Nationalitäten in allen Hierarchie-Ebenen beschäftigt sind, bewerben. Die Gewinner werden in der Oktober-Ausgabe der WIENERIN präsentiert.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Ein Sprichwort, auf das Österreichs Frauenmonatsmagazin Nummer 1 pfeift. Die WIENERIN startet sinnvolle Aktionen - und spricht auch darüber. Eine davon ist der jüngste Wettbewerb unter dem Motto „Vielfalt gewinnt“. Diversität ist für die WIENERIN schließlich nicht nur ein Schlagwort, sondern wird gelebt. 13 nicht-österreichische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen mit, jeden Monat eine neue WIENERIN auf den Markt zu bringen. Vom Norden (Deutschland) bis zum Süden (Palästina) zieht sich die Bandbreite der Nationalitäten, die sich im Verlag tummeln. Auch Länder wie Polen, Tschechien, Serbien, Slowakei, Iran, Italien, Kroatien und Frankreich sind vertreten.
Wettbewerb: Chance für Vielfalt Das Frauenmagazin mit dem gewissen Etwas kürt nun Österreichs integrationsfreundlichsten Betrieb. Damit Vielfalt nicht nur eine statistische Größe, sondern gelebte Stärke wird. Mitmachen können Betriebe mit einer Mitarbeiterzahl zwischen 25 und 100. Davon sollen mindestens 30 Prozent ursprünglich nicht aus Österreich stammen. Je mehr Nationalitäten im Unternehmen sind, desto besser stehen die Chancen für eine Auszeichnung.
Erfolg braucht Vielfalt Davon ist auch Styria-Multi-Media-Ladies-Geschäftsführerin Svetlana Puljarevic, selbst Tochter serbischer Einwanderer, überzeugt. Sie gibt bei gleicher Qualifikation sehr gerne Personen mit Migrationshintergrund eine Chance. Diese seien schließlich oft bemüht zu beweisen, dass man trotz Herkunft aus einem anderen Kulturkreis mindestens genauso gut arbeiten könne: „Der Kulturaustausch am Arbeitsplatz fördert Kreativität, Toleranz und die Akzeptanz für das „Anders-Sein“.
Diversity in der Krise Auch WIENERIN-Chefredakteurin Daniela Schuster ist keine „echte“ Österreicherin. Die gebürtige Deutsche und bekennende Perfektionistin sieht es nicht nur als große persönliche Bereicherung, mit Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammenzuarbeiten: „ Die WIENERIN ist auch der lesbare Beweis dafür, dass internationale und interkulturelle Teams kreativer und letztlich auch erfolgreicher sind. Der Erfolgs-Faktor "Diversity" kann deshalb gerade in Krisenzeiten wie diesen nicht hoch genug geschätzt werden“. Die redaktionelle Geschäftsführerin der Styria-Multi-Media-Ladies Karen Müller ergänzt: „Dieser Wettbewerb soll Firmen, die diese Unternehmenskultur bereits leben, in ihrem Weg bekräftigen. Und anderen Mut machen, ihn ebenfalls einzuschlagen."
Weitere Themen in der Juni-WIENERIN Neben Diversity, setzt die WIENERIN in der Juni-Ausgabe, die am 28. Mai erscheint, u.a. auf die „Helden von Heute“, das sind jene ganz gewöhnlichen Menschen, die unser Leben durch größere oder kleine Taten bereichert oder verändert haben. Weiters gibt es einen Reisereport über eine Seereise entlang der norwegischen Küste, eine Reportage über Gefangene in den USA, die lebenslänglich hinter Gitter sitzen müssen, für Taten, die sie als Teenager begangen haben sowie Berichte über die neuesten Trends zu Mode, Schmuck und Outlet-Shopping.
ÜBER DIE WIENERIN Die WIENERIN, Nummer 1 bei den österreichischen Frauen-Monatsmagazinen, erscheint 12 x jährlich mit einer monatlichen Auflage von 74.000 Stück. Damit erreichte das Magazin 2007 eine durchschnittliche Reichweite von 4,0 %. Die typische Leserin der WIENERIN ist zwischen 20 und 49 Jahre alt (Reichweite in dieser Kern-Zielgruppe: 7,8 %), entstammt der ABC1-Schicht und ist urban mit höherer Schulbildung (Quelle: MA 2007/Karmasin 2005).
Fotocredits: Wienerin Verlags GmbH & Co KG Abdruck honorarfrei
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